Google Ranking verbessern Stuttgart
Zuerst schauen, wo der Weg am kürzesten ist
Ein besseres Ranking entsteht selten dadurch, dass man überall gleichzeitig etwas verbessert. Es entsteht, indem man die Stellen findet, an denen wenig fehlt. Fast jede gewachsene Website hat Seiten, die knapp hinter der ersten Ergebnisseite stehen, und genau dort ist der Aufwand am kleinsten und die Wirkung am größten. Wir suchen diese Stellen, bevor wir irgendetwas anfassen.

Der Abstand zur ersten Seite ist messbar
Die Search Console zeigt für jede Suchanfrage die Durchschnittsposition. Damit lässt sich sortieren, statt zu raten. Anfragen zwischen Position elf und zwanzig sind die interessantesten: Die Seite wird bereits als passend erkannt, ihr fehlt nur wenig. Oft reicht ein ausgebauter Abschnitt, eine klarere Überschrift oder ein interner Verweis von einer stärkeren Seite.
Anfragen jenseits von Position fünfzig sind dagegen eine andere Baustelle. Dort fehlt meist nicht Feinarbeit, sondern Substanz, und manchmal ist die Seite schlicht auf ein Thema angesetzt, das sie nicht gewinnen kann. Diese Unterscheidung spart Geld, weil sie verhindert, dass Aufwand in Seiten fließt, bei denen er nichts ändert. Wer stattdessen pauschal optimiert, verteilt Budget gleichmäßig auf ungleiche Fälle.
In Stuttgart entscheidet oft der Ortsbezug im Text
Ein Muster, das hier häufiger auftritt als anderswo: Unternehmen stehen bei allgemeinen Begriffen weit hinten und bei denselben Begriffen mit Ortsbezug deutlich besser, ohne dass sie das je bewusst aufgebaut haben. Das liegt an der Struktur der Region, in der viele Betriebe ein klar umrissenes Einzugsgebiet haben und Kunden entsprechend suchen.
Daraus folgt ein einfacher Hebel. Wer im Text benennt, in welchen Stadtteilen und Umlandgemeinden er tatsächlich arbeitet, rutscht bei genau diesen Anfragen nach vorne. Wichtig ist dabei, es im vorhandenen Text zu tun und nicht zwanzig fast gleiche Stadtteilseiten anzulegen. Solche Seiten stuft Google als wertlos ein und liefert sie gar nicht aus, was den Effekt ins Gegenteil verkehrt.
So gehen wir vor
1. Positionen sortieren
Wir ziehen alle Suchanfragen mit ihrer Durchschnittsposition und sortieren nach Abstand zur ersten Seite, nicht nach Suchvolumen.
2. Die kurzen Wege zuerst
Anfragen zwischen Position elf und zwanzig bekommen Vorrang. Dort prüfen wir Seite für Seite, was konkret fehlt.
3. Fehlendes ergänzen
Meist sind es ein ausgebauter Abschnitt, eine passendere Überschrift, ein interner Verweis oder ein Ortsbezug im Text. Selten ist es Technik.
4. Aussichtslose Fälle benennen
Wo eine Seite gegen deutlich stärkere Wettbewerber antritt, sagen wir das und schlagen ein anderes Thema vor, statt Aufwand zu verbrennen.
5. Nach acht Wochen erneut messen
Wir vergleichen die Positionen und sehen, welche Änderungen gewirkt haben. Das bestimmt, wo als Nächstes angesetzt wird.
Für wen sich das lohnt
Sinnvoll ist dieser Weg für Unternehmen, deren Seite bereits Impressionen sammelt. Dann gibt es Material zum Sortieren, und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass mehrere kurze Wege vorhanden sind.
Weniger geeignet ist er für sehr junge Seiten ohne Verlauf, denn dort fehlt die Datengrundlage und die Arbeit beginnt bei Struktur und Inhalten. Ebenso wenig hilft er, wenn Ihre Leistung kaum gesucht wird. Dann steht die Seite nicht deshalb hinten, weil etwas fehlt, sondern weil zu wenige suchen, und dafür ist Optimierung das falsche Werkzeug.


Lassen Sie Ihre Positionen sortieren
Wenn Sie uns Zugriff auf die Search Console geben oder einen Export schicken, sehen wir innerhalb kurzer Zeit, wo die kurzen Wege liegen. Sie bekommen eine Liste nach Aufwand und erwarteter Wirkung sortiert.
Unser Büro liegt in Nürnberg. Für diese Arbeit ist das ohne Bedeutung, sie läuft vollständig über Daten und Abstimmung am Telefon.
Kontakt
Rufen Sie an oder schicken Sie uns die Adresse Ihrer Seite.
Telefon: 0911 54 02 60 78
E-Mail: info@hbs-marketing.com
FAQ
Warum bei Position elf bis zwanzig anfangen?
Weil die Seite dort bereits als passend erkannt wird und wenig fehlt. Der Aufwand ist klein, die Wirkung vergleichsweise groß. Bei Position achtzig fehlt dagegen meist Substanz.
Was hilft bei einer Seite, die weit hinten steht?
Meist kein Feinschliff, sondern ein anderer Ansatz. Entweder deutlich mehr Inhalt oder ein Thema, das die Seite tatsächlich gewinnen kann. Manchmal ist die ehrliche Antwort, sie aufzugeben.
Bringt es etwas, Stadtteile im Text zu nennen?
Ja, wenn Sie dort tatsächlich arbeiten und es im vorhandenen Text steht. Nein, wenn daraus zwanzig fast gleiche Stadtteilseiten werden, die als wertlos eingestuft und nicht ausgeliefert werden.
Wie schnell zeigt sich eine Veränderung?
Meist nach sechs bis zwölf Wochen. Änderungen an Titel und Beschreibung wirken oft schneller als Ergänzungen im Text.
Kann man ein bestimmtes Ranking garantieren?
Nein. Niemand hat Einfluss darauf, wie Google ein Ergebnis zusammenstellt. Wer Platz eins zusagt, verkauft eine Zusage, die er nicht halten kann.
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