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Keyword Recherche Berlin

In Berlin steht der Kiez im Suchbegriff


Die auffälligste Berliner Eigenheit bei jeder Recherche: Menschen suchen mit dem Bezirk oder dem Kiez, nicht mit dem Stadtnamen. Elektriker Friedrichshain, Zahnarzt Pankow, Steuerberater Charlottenburg. Wer nur die Begriffe mit Berlin auswertet, übersieht damit einen erheblichen Teil der tatsächlichen Nachfrage und richtet die Seite auf einen Wettbewerb aus, den er nicht gewinnen muss.

Erde bei Nacht

Fachsprache gegen Kundensprache


Der zweite regelmäßige Fund ist die Lücke zwischen zwei Sprachen. Im Betrieb heißt es Abdichtung, der Kunde tippt undichtes Dach. Sie sagen Elektroinstallation, gesucht wird nach Stromkreis erneuern oder Sicherung fliegt raus. Beides ist richtig, aber nur eine Seite entscheidet, ob Sie gefunden werden.

Wir gehen deshalb von den Anfragen aus, die bei Ihnen am Telefon ankommen, und gleichen sie mit den tatsächlichen Suchbegriffen ab. Dazu kommt die Sortierung nach Kaufnähe. Begriffe mit großem Volumen sind oft reine Informationssuchen, hinter denen niemand steht, der beauftragen will. Anfragen mit Bezirk, Problem oder konkreter Leistung führen deutlich häufiger zu Aufträgen, auch wenn sie seltener vorkommen.


Was aus den Bezirksbegriffen folgt und was nicht


Die naheliegende Schlussfolgerung ist falsch. Wer feststellt, dass mit Bezirken gesucht wird, legt gern für zwölf Bezirke zwölf Seiten an, bei denen nur der Name ausgetauscht ist. Genau diese Seiten stuft Google als wertlos ein und liefert sie gar nicht erst aus, sodass der Aufwand nicht nur wirkungslos bleibt, sondern der Domain schadet.


Richtig ist, die Bezirke zu benennen, die Sie tatsächlich bedienen, und sie in die vorhandenen Seiten einzuarbeiten. Wenn ein Bezirk genug hergibt für eine eigene Seite, weil Sie dort viele Projekte haben oder weil die Bausubstanz eigene Fragen aufwirft, etwa Altbau in Prenzlauer Berg gegen Plattenbau in Marzahn, dann verdient er eine. Drei solche Seiten bringen mehr als zwölf leere.

So gehen wir vor


1. Kundenanfragen sammeln

Wir gehen mit Ihnen durch, wie Kunden am Telefon ihr Anliegen formulieren. Das ist die verlässlichste Quelle und kostet ein Gespräch.


2. Begriffe erheben

Wir ermitteln die tatsächlichen Suchbegriffe samt Volumen und Wettbewerb und ergänzen die Bezirks- und Kiezvarianten, die zu Ihrem Gebiet passen.


3. Nach Kaufnähe sortieren

Anfragen mit konkretem Bedarf bekommen Vorrang vor solchen mit großen Zahlen und reiner Informationsabsicht.


4. Begriffe auf Seiten verteilen

Jeder Begriff bekommt genau eine Seite. Wo zwei Begriffe dasselbe meinen, entscheiden wir uns für einen, damit sich die Seiten nicht behindern.


5. Lücken und Reihenfolge

Sie bekommen eine Liste der Themen ohne Seite und eine Reihenfolge, sortiert nach Aufwand und Aussicht.



Für wen sich das lohnt


Sinnvoll ist eine Recherche vor jedem größeren Vorhaben, also vor einem Neuaufbau, vor der Überarbeitung der Inhalte und bevor bezahlte Werbung geschaltet wird. Sie kostet wenig und verhindert, dass Geld in Seiten fließt, nach denen niemand sucht.

Besonders lohnt sie sich in Berlin, weil die Bezirksebene sonst übersehen wird und weil bei dieser Anbieterdichte die allgemeinen Begriffe kaum zu gewinnen sind. Weniger dringend ist sie, wenn Ihre Seiten bereits Impressionen sammeln und nur die Klicks fehlen. Dann liegt der Hebel bei Titel, Beschreibung und Inhalt.

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Erzählen Sie uns, wie Kunden anrufen


Ein paar typische Sätze aus dem Telefonalltag sagen mehr über Ihre Begriffe aus als jede Werkzeugauswertung. Damit fangen wir an.

Unser Büro liegt in Nürnberg. Diese Arbeit läuft vollständig über Daten und ein Gespräch, ein Termin vor Ort bringt hier nichts.


Kontakt


Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, welche Leistungen Sie anbieten und in welchen Bezirken.


Telefon: 0911 54 02 60 78

E-Mail: info@hbs-marketing.com


Angebot: https://www.hbs-marketing.com/angebot

FAQ


Was ist bei Berlin besonders?

Es wird mit dem Bezirk gesucht, nicht mit dem Stadtnamen. Wer nur die Begriffe mit Berlin auswertet, übersieht einen erheblichen Teil der Nachfrage.


Soll ich für jeden Bezirk eine Seite anlegen?

Nein. Zwölf fast gleiche Seiten mit ausgetauschtem Namen werden als wertlos eingestuft und nicht ausgeliefert. Eine eigene Seite lohnt nur, wenn der Bezirk inhaltlich etwas hergibt.


Sind Begriffe mit viel Suchvolumen besser?

Nicht unbedingt. Hinter großen Zahlen steckt oft reine Information. Anfragen mit Bezirk, Problem oder konkreter Leistung führen häufiger zu Aufträgen.


Woher kommen die besten Begriffe?

Aus Ihren eigenen Telefonaten. Wie Kunden ihr Anliegen formulieren, ist die verlässlichste Quelle und weicht fast immer von der Fachsprache ab.


Wie oft muss die Recherche wiederholt werden?

Alle ein bis zwei Jahre oder wenn Sie ein neues Feld aufbauen. Die Sprache der Kunden ändert sich langsamer, als viele annehmen.

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