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Homepage für Restaurants Berlin

In Berlin entscheidet der Kiez, nicht die Stadt


Kaum jemand fährt in Berlin quer durch die Stadt zum Essen. Gesucht wird im eigenen Kiez oder dort, wo man ohnehin ist, meist eine halbe Stunde vorher und auf dem Telefon. Wer als Lokal gefunden werden will, muss also nicht in Berlin sichtbar sein, sondern in Friedrichshain, in Moabit oder rund um die eigene Straße. Wir bauen Ihre Homepage so, dass genau diese Suche bei Ihnen endet.

Erde bei Nacht

Karte, Kiez und Öffnungszeiten gehören nach oben


Die Speisekarte gehört als Text auf die Seite, nicht als PDF und nicht als Foto. Ein PDF lädt langsam, ist auf dem Telefon schwer lesbar und wird kaum ausgewertet. Wer nach einem bestimmten Gericht sucht, findet Sie damit nicht, und genau so wird in einer Stadt mit dieser Lokaldichte gesucht: nach der Küche, nicht nach dem Namen.


Preise gehören dazu, denn ein Gast, der sie nicht findet, geht davon aus, dass sie hoch sind. Ebenso wichtig sind Öffnungszeiten und Ruhetage, die tatsächlich stimmen, auf der Seite und im Google Unternehmensprofil, und beide müssen übereinstimmen. Beim Ortsbezug reicht der Stadtname nicht. Wer den Kiez benennt, die nächste Station nennt und sagt, an welcher Ecke er sitzt, wird von Menschen gefunden, die in der Nähe sind und sich gerade entscheiden.


Direktreservierung statt Portalprovision


Der zweite Punkt betrifft den Weg der Buchung. Viele Gäste finden Sie über ein Portal und tippen dann Ihren Namen bei Google ein, um zu sehen, ob es direkt geht. Genau in diesem Moment entscheidet Ihre Seite. Steht dort kein Weg zur Reservierung oder nur eine Telefonnummer für Zeiten, in denen niemand rangeht, bucht der Gast im Portal zurück, und Sie zahlen Provision für einen Gast, der Sie bereits kannte.


Ein Formular oder ein Reservierungssystem, das rund um die Uhr funktioniert, löst das. Wichtig ist außerdem, ehrlich zu sein bei dem, was oft zu Ärger führt: ob es eine Terrasse gibt und ob sie beheizt ist, ob Hunde erlaubt sind, ob der Zugang stufenfrei ist und ob Sie Gruppen ab einer bestimmten Größe nur mit Vorbestellung nehmen. Diese Angaben ersparen Ihnen Telefonate und verhindern Bewertungen, die aus einem Missverständnis entstehen.

So entsteht Ihre Homepage


1. Kiez und Gästeweg klären

Wir klären, woher Ihre Gäste kommen und wie sie anreisen. Danach richtet sich, welche Ortsangaben nach oben gehören.


2. Karte aufbereiten

Wir übertragen Ihre Speisekarte in lesbaren Text mit Preisen und richten sie so ein, dass Sie Änderungen selbst vornehmen können.


3. Reservierung einrichten

Wir binden ein System ein oder richten ein Formular ein, das auch nachts funktioniert, weil dann für das Wochenende geplant wird.


4. Ehrliche Angaben ergänzen

Terrasse, Hunde, Zugang, Gruppen und Ruhetage werden klar benannt, weil daraus sonst Missverständnisse und Bewertungen entstehen.


5. Profil und Zeiten

Wir richten das Google Unternehmensprofil ein und sorgen dafür, dass Zeiten dort und auf der Seite gleich stehen.



Für wen sich das lohnt


Am meisten bringt der Aufwand Lokalen, die stark von Portalen abhängen und die Provision reduzieren wollen. Ebenso Betrieben abseits der Hauptlagen, in Seitenstraßen oder Hinterhöfen, wo fehlende Angaben Besuche verhindern, die sonst zustande gekommen wären.

Ebenso lohnt er sich für Lokale mit Veranstaltungsgeschäft, also Feiern, Firmenessen und Catering, weil diese Anfragen fast vollständig über Recherche entstehen. Weniger dringend ist ein Neuaufbau für Betriebe in bester Laufkundschaftslage, die ohnehin voll sind. Dort reicht oft ein gepflegtes Unternehmensprofil.

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Schicken Sie uns Ihre Karte


Mit der aktuellen Speisekarte und ein paar Aufnahmen aus dem Lokal sehen wir sofort, was fehlt und womit man anfangen sollte.

Unser Büro liegt in Nürnberg. Die Abstimmung läuft über Telefon und geteilte Dateien, meist vormittags, weil das im Gastronomiealltag am besten passt.


Kontakt


Rufen Sie an oder schreiben Sie uns kurz.


Telefon: 0911 54 02 60 78

E-Mail: info@hbs-marketing.com


Angebot: https://www.hbs-marketing.com/angebot

FAQ


Warum soll die Speisekarte kein PDF sein?

Weil ein PDF langsam lädt, auf dem Telefon schwer lesbar ist und kaum ausgewertet wird. Wer nach einem Gericht sucht, findet Sie damit nicht.


Reicht es, Berlin als Ort zu nennen?

Nein. Gesucht wird im Kiez, nicht in der Stadt. Bezirk, Station und die Ecke, an der Sie sitzen, bringen mehr als der Stadtname.


Wie bekomme ich mehr Direktreservierungen?

Indem die Reservierung rund um die Uhr möglich ist. Viele Gäste planen abends für das Wochenende, und dann geht bei Ihnen niemand ans Telefon.


Sollen Preise auf der Karte stehen?

Ja. Ein Gast, der keine Preise findet, geht davon aus, dass sie hoch sind, und sucht weiter. Das kostet mehr Gäste als eine offene Angabe.


Was gehört sonst noch klar auf die Seite?

Terrasse und ob sie beheizt ist, Hunde, stufenfreier Zugang und Regeln für Gruppen. Diese Angaben ersparen Telefonate und verhindern Bewertungen aus Missverständnissen.

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