Homepage für Elektriker Berlin
Was hinter Berliner Wänden steckt, weiß vorher niemand
Ein Elektrobetrieb arbeitet hier überwiegend im Bestand, und der ist schwer einzuschätzen. Im Gründerzeithaus liegen Leitungen, die mehrfach überbaut wurden, Verteilungen ohne Dokumentation, Stoffleitungen und Kreise ohne Schutzleiter. In der Platte dagegen ist alles standardisiert, dafür in großer Zahl und meist mit einem einzigen Auftraggeber. Wir bauen Ihre Homepage so, dass Kunden erkennen, mit welcher dieser Welten Sie umgehen können.

Altbauinstallation hat immer dieselben Fragen
Wer eine Wohnung im Bestand sanieren lässt, fragt vor allem drei Dinge: Reicht der Zählerschrank noch, wie kommen neue Leitungen in massive Wände ohne wochenlange Baustelle, und was passiert mit Stuckdecken beim Schlitzen. Dazu die Sorge vor dem Unbekannten, weil niemand sagen kann, was hinter der Wand liegt.
Wer das auf der Seite beantwortet, kommt anders ins Erstgespräch. Wichtig ist dabei Ehrlichkeit über den Umgang mit Unvorhergesehenem: wie Sie kalkulieren, wenn sich der Aufwand während der Arbeiten ändert, und wie das vorher vereinbart wird. Genau daran haben viele Auftraggeber schlechte Erinnerungen, und wer es offen anspricht, gewinnt gegen Anbieter, die nur den günstigsten Preis nennen.
Prüfungen sind das ruhige Geschäft, und in Berlin ein großes
Der planbare Teil des Geschäfts fehlt auf fast allen Elektrikerseiten: E-Check, Prüfung ortsveränderlicher Geräte, Prüfungen für Vermieter und Betreiber, Sicherheitsbeleuchtung, Rauchwarnmelder. Diese Aufträge kommen jedes Jahr wieder und glätten die Auslastung.
In Berlin sind sie besonders relevant, weil kommunale Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und große Bestandshalter solche Leistungen als Paket über viele Objekte vergeben. Für die Auswahl zählen andere Angaben als bei Privatkunden: wie viele Einheiten Sie pro Tag schaffen, wie Terminankündigungen an Mieter laufen, wie mit nicht geöffneten Wohnungen umgegangen wird und wie die Dokumentation aussieht. Wer das sichtbar macht, kommt in die Vorauswahl, wer es weglässt, nicht.
So entsteht Ihre Homepage
1. Schwerpunkte klären
Wir gehen durch, welche Arbeiten Sie mehr wollen, und trennen Privatkunden von Wohnungswirtschaft, weil beide anders suchen.
2. Bestandsarten trennen
Altbauinstallation und Arbeiten in Plattenbauten bekommen eigene Seiten, weil Aufwand, Ablauf und Auftraggeber sich unterscheiden.
3. Prüfungen eigenständig darstellen
Wiederkehrende Leistungen bekommen einen eigenen Bereich mit Angaben zu Kapazität, Mieterkommunikation und Dokumentation.
4. Umgang mit Unvorhergesehenem erklären
Wir beschreiben, wie kalkuliert wird, wenn sich der Aufwand ändert. Das ist die häufigste Sorge im Bestand.
5. Erreichbarkeit sichern
Wir machen Notdienstnummer, Einsatzgebiet nach Bezirken und Rückrufzeit auf jeder Seite sichtbar.
Für wen sich das lohnt
Sinnvoll ist ein neuer Auftritt für Betriebe, die weg vom Störungsgeschäft und hin zu geplanten Arbeiten wollen. Ebenso für Betriebe, die Ladeinfrastruktur oder Photovoltaik aufbauen und dafür bisher nicht wahrgenommen werden.
Besonders lohnt er sich, wenn Sie ins Prüfgeschäft mit Wohnungsunternehmen wollen, weil dort Pakete über viele Einheiten vergeben werden und der Umsatz planbar ist. Weniger dringend ist ein Neuaufbau, wenn Sie über Monate ausgelastet sind und keine neuen Kunden annehmen.


Erzählen Sie uns von einer Altbaubaustelle
Ein Objekt, bei dem hinter der Wand etwas anderes lag als erwartet, zeigt besser als jede Leistungsliste, was Ihre Kunden von Ihnen wissen sollten.
Unser Büro liegt in Nürnberg. Die Abstimmung läuft über Telefon und geteilte Dateien, meist früh oder nach Feierabend.
Kontakt
Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, welche Arbeiten Sie ausbauen wollen.
Telefon: 0911 54 02 60 78
E-Mail: info@hbs-marketing.com
FAQ
Warum eine eigene Seite für Altbauinstallation?
Weil die Fragen völlig andere sind als im Neubau oder in der Platte. Zählerschrank, Leitungsführung in massiven Wänden und Umgang mit Stuck entscheiden dort über die Beauftragung.
Was bringt der Prüfbereich?
Planbare Auslastung. E-Check und Geräteprüfungen kommen jedes Jahr wieder und werden in Berlin von Wohnungsunternehmen als Paket vergeben.
Was erwarten Wohnungsunternehmen konkret?
Wie viele Einheiten Sie pro Tag schaffen, wie Termine an Mieter angekündigt werden, wie mit nicht geöffneten Wohnungen umgegangen wird und wie dokumentiert wird.
Soll ich über Nachträge schreiben?
Ja. Im Bestand ist Unvorhergesehenes der Normalfall, und viele Auftraggeber haben damit schlechte Erfahrungen. Wer den Umgang damit offen erklärt, gewinnt Vertrauen.
Soll ich in ganz Berlin gefunden werden?
Nein. Bei über vierzig Kilometern Ausdehnung kosten Anfragen aus fernen Bezirken nur Zeit. Benennen Sie die Bezirke, die Sie wirklich anfahren.
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